Ein 3D-Asset erstellen
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Erklärt: Was sind kaedim-3D-Modelle in einem kreativen Workflow?

Wenn Sie sich fragen, was kaedim-3D-Modelle sind, lautet die kurze Antwort: Kaedim wird damit in Verbindung gebracht, visuelle Vorlagen in dreidimensionale Assets umzuwandeln. Der wichtige Unterschied liegt zwischen einem Bild, das ein Objekt zeigt, und einem Modell, das Sie in 3D betrachten und bearbeiten können.

Dreidimensionale kreative Arbeit im Hero-Bild der Website

Betrachten Sie Kaedim als Teil des Weges von einer visuellen Idee zu einem 3D-Asset – nicht als Ersatz für die Entscheidung, wie dieses Asset erstellt oder verwendet werden soll.

So funktioniert es in verschiedenen kreativen Rollen

Dieselbe Idee, aus einem Bild ein 3D-Modell zu erstellen, erfüllt unterschiedliche Zwecke. Ob ein Modell nützlich ist, hängt davon ab, was die nächste Person damit tun muss.

Concept Artist

Eine gezeichnete Requisite hat eine klare Silhouette, zeigt aber keine Rückansicht.

Eine 3D-Interpretation kann offene Fragen zur Form sichtbar machen, bevor das Design fertiggestellt wird. Kaedim ist ein Ausgangspunkt für Gespräche, kein Beleg dafür, dass verborgene Details der Absicht des Künstlers entsprechen.

kaedim-Beispiele 2022

Game Artist

Ein Team muss beurteilen, ob eine Requisite aus mehreren Kamerawinkeln gut erkennbar ist.

Ein frühes Modell hilft bei der visuellen Beurteilung; Topologie, Maßstab und Eignung für das Spiel müssen dennoch geprüft werden.

kaedim-KI

Produktdesigner

Ein Produktbild vermittelt das Aussehen, lässt die Proportionen aber offen für Interpretationen.

Ein dreidimensionaler Entwurf erleichtert die Diskussion über diese Proportionen; genaue Maßangaben sind weiterhin separat erforderlich.

kaedim online

3D-Einsteiger

Ein Anfänger möchte verstehen, wie aus einem Referenzbild ein bearbeitbares Asset wird.

Mit einem einfachen Objekt zu beginnen, macht es leichter zu erkennen, was ein Modell erfasst und was manuell korrigiert werden muss.

kaedim für Anfänger: So funktioniert es

So funktioniert es

Der praktische Arbeitsablauf umfasst Referenz, Interpretation und anschließende Überprüfung. Nutzen Sie jede Phase, um Unklarheiten zu verringern.

  1. 1

    Wählen Sie eine eindeutige Referenz

    Beginnen Sie mit einem Bild, auf dem sich das Motiv gut vom Hintergrund unterscheiden lässt. Wenn genaue Abmessungen, nicht sichtbare Oberflächen oder Konstruktionsdetails wichtig sind, halten Sie diese gesondert fest, statt zu erwarten, dass das Bild sie liefert.

  2. 2

    Erstellen Sie eine 3D-Interpretation

    Ein Bild-zu-3D-Workflow schätzt Tiefe und Form anhand visueller Hinweise. Suchanfragen im Zusammenhang mit Kaedim konzentrieren sich häufig auf diesen Übergang, doch eine einzelne Ansicht kann nicht jede Oberfläche eines Objekts vollständig beschreiben.

  3. 3

    Prüfen Sie das Modell im Hinblick auf seinen Verwendungszweck

    Drehen Sie das Ergebnis und vergleichen Sie seine Silhouette, Proportionen und fehlenden Details mit der Referenz. Bevor Sie 3D-Modelle weiterverwenden, prüfen Sie die Geometrie und andere Eigenschaften des konkreten Assets in der Software, in der es eingesetzt wird.

Was es kann und was nicht

Ein plausibel wirkendes 3D-Ergebnis kann nützlich sein, ohne ein vollständiges Produktions-Asset zu sein. Diese Grenzen sind besonders wichtig, wenn die Referenz etwas nicht zeigt.

  • Es kann keine verborgene Geometrie sichtbar machen

    Ein Bild von vorn zeigt nicht genau, wie Rückseite, Unterseite oder Inneres aussehen. Jede 3D-Interpretation dieser Bereiche beruht auf Annahmen.

    LösungsansatzStellen Sie zusätzliche Ansichten bereit oder überarbeiten Sie das Modell anhand eines Designbriefings.

  • Es kann keine realen Maße bestimmen

    Pixel allein bestätigen weder die tatsächliche Größe noch Fertigungstoleranzen, selbst wenn das Objekt proportional wirkt.

    LösungsansatzVerwenden Sie bemaßte Zeichnungen und überprüfen Sie die Maße in Ihrer 3D-Anwendung.

  • Es kann keine Produktionsreife garantieren

    Ein Modell, das sich für eine visuelle Prüfung eignet, erfüllt möglicherweise nicht die Anforderungen für Animation, Fertigung oder eine bestimmte Game-Pipeline.

    LösungsansatzPrüfen Sie Topologie, Materialien und alle erforderlichen Ergebnisse, bevor Sie das Modell in der Produktion einsetzen.

Ein Referenzbild im Vergleich zu einem 3D-Modell

Dieser Vergleich erklärt, was sich ändert, wenn aus einer visuellen Vorlage ein räumliches Asset wird; er verspricht nicht, dass jedes Ergebnis von Kaedim dieselben Eigenschaften hat.

1

Blickwinkel

Referenzbild

Zeigt den aufgenommenen oder gezeichneten Blickwinkel

3D-Modell

Kann aus anderen Blickwinkeln betrachtet werden

2

Tiefe

Referenzbild

Deutet Tiefe durch visuelle Hinweise an

3D-Modell

Stellt Oberflächen im dreidimensionalen Raum dar

3

Nicht sichtbare Bereiche

Referenzbild

Lässt sie undefiniert

3D-Modell

Muss sie enthalten oder berücksichtigen, möglicherweise durch Interpretation

4

Bearbeitung

Referenzbild

Änderungen werden am Bild vorgenommen

3D-Modell

Formänderungen werden am Asset vorgenommen

5

Maßstab

Referenzbild

Benötigt eine externe Maßreferenz

3D-Modell

Kann gemessen werden, nachdem sein Maßstab festgelegt wurde

6

Überprüfung

Referenzbild

Nützlich zur Beurteilung von Komposition und Erscheinungsbild

3D-Modell

Nützlich, um Form und Proportionen aus mehreren Blickwinkeln zu prüfen

Von der Konzeptansicht zur räumlichen Begutachtung

  • Visuelles Konzept
  • 3D-Darstellung

Diese Bilder veranschaulichen den Unterschied zwischen einem gezeichneten Konzept und einer 3D-Darstellung. Sie belegen nicht, dass das zweite Bild aus dem ersten generiert oder von Kaedim erstellt wurde.

Strichzeichnung eines Over-Ear-Kopfhörers
Dreidimensionale Darstellung eines Over-Ear-Kopfhörers

Für wen es gedacht ist

Entdecken Sie den nächsten Schritt in 3D

Künstler, Designer und Einsteiger können alle davon profitieren, eine Idee in drei Dimensionen zu sehen, bewerten die entstandenen 3D-Modelle aber möglicherweise nach unterschiedlichen Maßstäben. Entscheiden Sie, ob Sie eine schnelle Formstudie oder ein Asset benötigen, das einem bestimmten Workflow entspricht, und prüfen Sie dann die verfügbaren Möglichkeiten zur Erstellung.

3D-Erstellung entdecken
  • Bringen Sie eine eindeutige visuelle Referenz mit
  • Ermitteln Sie Details, die das Bild nicht zeigen kann
  • Prüfen Sie, ob das entstandene Asset für Ihren beabsichtigten Zweck geeignet ist

Häufig gestellte Fragen

Kaedim wird mit der Erstellung von 3D-Assets aus visuellen Referenzen in Verbindung gebracht. Die Grundidee besteht darin, aus einer flachen Darstellung eines Objekts eine Form zu machen, die sich im dreidimensionalen Raum betrachten lässt.

In der Regel nicht. Ein einzelnes Bild lässt verdeckte Oberflächen und die genaue Tiefe offen, daher muss ein darauf basierendes Modell interpretiert und überprüft werden.

Nicht automatisch. Prüfen Sie das tatsächliche Modell auf Form, Maßstab, Geometrie und Materialien anhand der Anforderungen Ihres Projekts, bevor Sie es weiterverwenden.

Beginnen Sie mit einem klaren Bild eines einzelnen Motivs und notieren Sie alle Maße oder Merkmale, die auf dem Bild nicht zu sehen sind. Behalten Sie den geplanten Verwendungszweck im Blick, damit Sie wissen, welche Teile des Ergebnisses Sie besonders genau prüfen sollten.

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